9x Happy Bars Erdbeere & Quinoa

15,99 

Vorrätig

Kategorie:

Beschreibung

Nähr­wert pro Rie­gel:

Ener­gie:476 kj/112kcal
Fett: 1,2g
davon gesät­tigt: 0,41g
Koh­len­hy­dra­te: 

  22g

davon Zucker:  6g
Bal­last­stof­fe:   1,65g
Eiweiß: 1,65g
Salz:0,04g
 
Du hast es in der Hand. Unser Erd­bee­re-Qui­noa Hap­py Bar mit ech­ten fruch­ti­gen Erde­be­er­stück­chen bringt dei­ne inne­ren Akkus auf Vor­der­mann. Du kannst den Hap­py Bar ohne schlech­tes Gewis­sen genie­ßen, da die­ser kei­nen Zucker­zu­satz ent­hält, dafür aber Qui­noa und Voll­korn­ha­fer­flo­cken. Qui­noa ist Bekann­ter­wei­se nicht nur eine sehr gute Pro­te­in­quel­le, son­dern auch reich­hal­tig an Mine­ral­stof­fen.

 

Der Erd­bee­re-Qui­noa Hap­py Bar ist per­fekt für jeden, der Lust auf was fruch­tig-süßes hat, aber den­noch sei­nen Kör­per nicht schä­di­gen möch­te. Mach ´ne Pau­se, Gönn dir was und pro­bie­re jetzt den lecke­ren Hap­py Bar mit saf­tig-zar­tem Biss.

 

Qui­noa besitzt einen hohen Nähr­stoff­ge­halt
Obwohl z. B. Reis seit Gene­ra­tio­nen das Grund­nah­rungs­mit­tel in unzäh­li­gen Län­dern der Welt dar­stellt, läuft ihm Qui­noa in Sachen Nähr­stoff­ge­halt kom­plett den Rang ab. So besitzt das Urge­trei­de bei­spiels­wei­se den dop­pel­ten Gehalt an Eiweiß (Pro­te­in) und ent­hält außer­dem vie­le wei­te­re wert­vol­le Nähr­stof­fe in bedeu­ten­den Men­gen. Bei­spie­le dafür sind Vit­ami­ne, sekun­dä­re Pflan­zen­stof­fe, Mine­ral­stof­fe, Anti­oxi­dan­ti­en und vie­les mehr.
 

 

Quio­na ist basisch
Ein gro­ßes Pro­blem in der Ernäh­rung ist heut­zu­ta­ge das Ungleich­ge­wicht von Säu­ren und Basen. Das bedeu­tet kon­kret: Unse­re Ernäh­rung ist viel zu sau­er, somit zu wenig basisch. Dabei bedeu­tet „sau­er“ nicht zwangs­läu­fig, dass wir (auf den ers­ten Blick) sau­re Nah­rungs­mit­tel zu uns neh­men. Als sau­er gel­ten z. B. die meis­ten Fleisch­sor­ten, vie­le Fet­te, Kaf­fee und sogar Zucker. Es han­delt sich hier­bei also um Lebens­mit­tel, die unse­ren Kör­per über­säu­ern, wenn sie regel­mä­ßig zuge­führt wer­den. Die Aus­wir­kun­gen sind dras­tisch: Durch die Über­säue­rung des Kör­pers kann es zu Nie­ren- und Harn­wegs­er­kran­kun­gen, Dia­be­tes, Herz-Kreis­lauf­stö­run­gen und sogar Krebs kom­men. Auch eine dau­er­haft ver­min­der­te Leis­tungs­fä­hig­keit kann durch die Über­säue­rung her­vor­ge­ru­fen wer­den. Kurz­um: Die gesam­te Gesund­heit lei­det. Die gute Nach­richt: Qui­noa ist kom­plett basisch und trägt somit zur aus­ge­wo­ge­nen und gesun­den Ernäh­rung bei. Durch die­se basi­sche Wir­kung gleicht es ande­re, sau­er wir­ken­de Nah­rungs­mit­tel aus und sorgt dafür, dass der Kör­per ein opti­ma­les Säu­ren-Basen-Gleich­ge­wicht auf­weist.
 

 

Qui­noa gegen hohe Cho­le­ste­rin­wer­te
Hohe Cho­le­ste­rin­wer­te erhö­hen das Risi­ko von Herz-Kreis­lauf­er­kran­kun­gen immens. Herz­in­fark­te, Schlag­an­fäl­le und vie­le ande­re, teil­wei­se lebens­ge­fähr­li­che Erkran­kun­gen kön­nen die Fol­gen sein. Qui­noa ent­hält eine gro­ße Men­ge Magne­si­um und diver­se basi­sche Bal­last­stof­fe, die sowohl das Blut­fett als auch den Blut­druck nach­hal­tig sen­ken. Dadurch wird auch die Ver­dau­ung ange­regt und die Pro­duk­ti­on von Gal­len­säu­re regu­liert.
 

 

Qui­noa senkt den Blut­zu­cker­wert
Nicht nur das Blut­fett, son­dern auch der Blut­zu­cker hat einen ent­schei­den­den Ein­fluss auf die Gesund­heit des gesam­ten Orga­nis­mus. Dabei spielt die Kon­zen­tra­ti­on des Blut­zu­ckers eine wich­ti­ge Rol­le ins­be­son­de­re im Hin­blick auf eine mög­li­che Dia­be­tes-Erkran­kung. Dia­be­tes gehört inzwi­schen zu den ver­brei­tets­ten Volks­krank­hei­ten in den moder­nen west­li­chen Län­dern. Zum Pro­blem wird bei Dia­be­ti­kern stets der star­ke und unkon­trol­lier­te Anstieg des Blut­zu­cker­spie­gels nach einer Mahl­zeit. Qui­noa beugt die­sem Anstieg durch sei­nen sehr nied­ri­gen gly­kä­mi­schen Index vor. Und nicht nur das: Qui­noa besitzt beson­ders kom­ple­xe Koh­len­hy­dra­te, die vom mensch­li­chen Kör­per nur sehr lang­sam ver­daut wer­den und daher den gefürch­te­ten Heiß­hun­ger­at­ta­cken vor­beu­gen. Und genau die­se sind es, die für den plötz­li­chen Anstieg des Blut­zu­cker­spie­gels ver­ant­wort­lich sind.

 

 
Qui­noa ist erfolg­reich gegen Darm­pil­ze
Darm­pil­ze ent­ste­hen durch unge­sun­de Ernäh­rung und eine all­ge­mein unge­sun­de Lebens­wei­se. Sie kön­nen Aus­lö­ser für schwer­wie­gen­de Erkran­kun­gen sein und sind nur schwer zu behan­deln. Daher soll­ten wir dafür sor­gen, dass es gar nicht erst so weit kommt – z. B. durch den Ein­satz vom glu­ten­frei­en Qui­noa in unse­rer Nah­rung. Qui­noa besitzt einen gro­ßen Anteil von ver­dau­ungs­för­dern­den Bal­last­stof­fen, die einen wohl­tu­en­den Ein­fluss auf die gesam­te Darm­tä­tig­keit aus­üben und basisch sind. Hin­zu kommt, dass Qui­noa eine stark auf­quel­len­de Wir­kung besitzt. Dadurch ver­grö­ßert sich das Stuhl­vo­lu­men, der Stuhl übt Druck auf die Darm­in­nen­wand aus, wodurch die Tätig­keit der Darm­mus­keln ange­regt wird.
 

 

(Quel­le und mehr Infos uner: http://www.quinoa.info)